Die Energiewende steht vor einer paradoxen Situation: Deutschland baut immer mehr erneuerbare Energien aus – und gleichzeitig wird es immer schwieriger, diese Energie sinnvoll in das bestehende Stromsystem zu integrieren. Wind- und Solarstrom sind längst keine Nischentechnologien mehr. Sie sind das Rückgrat der zukünftigen Energieversorgung. Doch genau dieses Rückgrat braucht Flexibilität, Speicher und intelligente Marktmechanismen.
In der aktuellen Folge von „Energie im Wandel“ spreche ich mit Dennis Hager, Senior Manager Sales & Business Development bei Terra One, über einen Hebel, der in der öffentlichen Debatte noch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt: Batteriespeicher an Wind- und Solarparks.
Die zentrale Frage dieser Folge lautet: Warum nutzen wir nicht viel konsequenter das, was bereits vorhanden ist?
Denn bestehende Wind- und Solarparks verfügen häufig über Flächen, Netzanschlüsse, Genehmigungsstrukturen und energiewirtschaftliche Infrastruktur. Gleichzeitig stehen viele neue Speicherprojekte vor massiven Hürden: Netzanschlussanfragen dauern lange, verfügbare Kapazitäten sind knapp und die Planungsprozesse werden immer komplexer.
Genau hier setzt Terra One an. Das Unternehmen entwickelt, finanziert, baut und vermarktet Batteriespeicher – und denkt Speicher nicht als isolierte Einzelanlage, sondern als systemischen Baustein der Energiewende.
Zur Podcastfolge geht es hier: [Podcastfolge anhören: Energie im Wandel mit Dennis Hager von Terra One]
Warum Batteriespeicher an Wind- und Solarparks so relevant werden
Der Ausbau erneuerbarer Energien verändert das Stromsystem grundlegend. Früher wurde Strom vor allem in großen, steuerbaren Kraftwerken erzeugt. Heute hängt ein wachsender Anteil der Erzeugung vom Wetter ab. Wenn viel Sonne scheint oder viel Wind weht, kann sehr viel Strom gleichzeitig ins Netz drängen. Wenn Sonne und Wind fehlen, muss diese Energie anderweitig bereitgestellt werden.
Das Problem ist also nicht nur, mehr erneuerbare Energie zu erzeugen. Das Problem ist zunehmend, diese Energie zeitlich richtig nutzbar zu machen.
Genau dafür sind Batteriespeicher an Wind- und Solarparks besonders spannend. Sie können Strom aufnehmen, wenn erneuerbare Anlagen viel produzieren und die Preise niedrig oder sogar negativ sind. Und sie können diesen Strom wieder abgeben, wenn er im System dringend gebraucht wird.
Im Gespräch bringt Dennis Hager diesen Punkt klar auf den Punkt: Wir müssen günstige erneuerbare Energie aus Zeiten hoher Erzeugung in die Stunden verschieben, in denen Nachfrage und Systemwert höher sind.
Das klingt technisch – ist aber energiewirtschaftlich enorm relevant. Denn Strom hat nicht zu jedem Zeitpunkt denselben Wert. Eine Kilowattstunde Solarstrom am Mittag bei hoher PV-Einspeisung ist im Markt oft deutlich weniger wert als eine Kilowattstunde am Abend, wenn die Sonne nicht mehr scheint und die Nachfrage weiterhin hoch ist.
Batteriespeicher machen genau diese Verschiebung möglich.
Von WMF über Wasserstoff zu Terra One: Dennis Hagers Weg in die Speicherwelt
Dennis Hager bringt einen ungewöhnlich breiten Blick auf die Energiewirtschaft mit. Seine ersten Berührungspunkte mit dem Thema Energie hatte er bei WMF, wo er sich mit Energiemanagement und der ISO 50001 beschäftigte. Dort ging es zunächst stark um Transparenz: Wo fließt Energie überhaupt hin? Welche Verbraucher sind relevant? Welche Maßnahmen lassen sich ableiten?
Diese Erfahrung zeigt bereits ein Grundprinzip der Energiewende: Wer Energie strategisch managen will, muss sie zuerst verstehen und sichtbar machen.
Später vertiefte Dennis seine technische Perspektive durch ein weiteres Studium im Bereich erneuerbare Energien. Photovoltaik, Windenergie, Biomasse, EEG-Mechanismen, Projektierung und technische Grundlagen wurden für ihn zu wichtigen Bausteinen.
Weitere Stationen führten ihn in die Wasserstoffwelt, in die PV-Projektentwicklung und schließlich zu Terra One. Besonders spannend ist dabei sein Blick auf unterschiedliche Technologien. Wasserstoff war lange ein großer Hoffnungsträger, gerade für schwer elektrifizierbare Anwendungen. Doch Dennis beschreibt auch, wie abhängig viele Wasserstoffprojekte von Förderkulissen, politischen Rahmenbedingungen und Technologieentscheidungen sind.
Batteriespeicher dagegen bewegen sich in einem Markt, der durch fallende Zellpreise, steigende Volatilität und wachsenden Flexibilitätsbedarf zunehmend wirtschaftlich wird.
Terra One: Vertikal integrierte Batteriespeicher
Terra One verfolgt einen besonderen Ansatz. Das Unternehmen ist nicht nur Projektentwickler, nicht nur Investor und nicht nur Vermarkter. Es deckt große Teile der Wertschöpfungskette selbst ab.
Dazu gehören:
Erstens die Projektentwicklung. Terra One identifiziert geeignete Flächen, stellt Netzanschlussanfragen, sichert Grundstücke und entwickelt Projekte bis zur Baureife.
Zweitens die Finanzierung. Im Gespräch berichtet Dennis unter anderem von einer Mezzanine-Finanzierung in Höhe von 150 Millionen Euro, die projektbezogen eingesetzt werden kann. Damit kann Terra One Speicherprojekte nicht nur entwickeln, sondern auch selbst bauen und betreiben.
Drittens die technische Umsetzung. Ein eigenes EPC-Team kümmert sich um Planung, Komponentenwahl, Garantien, Dienstleister und Bauumsetzung. Bei den ersten Projekten setzt Terra One unter anderem auf Tesla-Batteriecontainer, insbesondere wegen des Service- und O&M-Pakets.
Viertens die Vermarktung. Und genau hier wird es besonders interessant: Terra One vermarktet seine Batteriespeicher selbst. Das Unternehmen setzt auf einen Multimarkt-Ansatz und nutzt sowohl Day-Ahead- als auch Intraday-Märkte. Gleichzeitig spielen datenbasierte Preisprognosen und algorithmisches Trading eine zentrale Rolle.
Batteriespeicher an Wind- und Solarparks sind damit nicht nur technische Assets. Sie sind Marktteilnehmer.
Netzanschluss als Flaschenhals der Energiewende
Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um ein Problem, das in der Branche längst bekannt ist: Netzanschlüsse werden zum Engpass.
Neue Speicherprojekte brauchen Netzanschlüsse. Doch die Netzbetreiber sind mit Anfragen überlastet. Gleichzeitig ist oft nicht transparent, wo im Netz tatsächlich noch Kapazität vorhanden ist. Projektentwickler müssen daher viele Anfragen stellen, ohne sicher zu wissen, welche davon Aussicht auf Erfolg haben.
Dennis beschreibt, dass Terra One in der Vergangenheit sehr große Anfragevolumina stellen musste, um am Ende eine deutlich kleinere Menge an gesicherten Netzanschlüssen zu erhalten. Das ist aus Sicht einzelner Unternehmen verständlich, aber volkswirtschaftlich ineffizient.
Genau hier liegt ein zentraler Vorteil von Batteriespeichern an Wind- und Solarparks: Sie nutzen Infrastruktur, die bereits existiert.
Ein Solarpark oder Windpark verfügt bereits über einen Einspeisepunkt. Der Speicher wird so integriert, dass er die bestehende Einspeisekapazität nicht überschreitet. Wenn die PV-Anlage oder der Windpark den Netzanschluss vollständig nutzt, bleibt der Speicher nachrangig. Wenn dagegen Kapazität frei ist, kann der Speicher einspeisen.
Das ist systemisch elegant. Denn häufig ist der Netzanschluss gerade dann frei, wenn der Speicher besonders wertvollen Strom liefern kann – etwa am Abend nach der PV-Erzeugungsspitze.
Eines meiner Zitate aus dem Gespräch bringt diese Herausforderung auf den Punkt:
„Das ist ja mega ineffizient. Also für euch, für alle anderen, die das Gleiche machen, für die andere Seite, die im Grunde dann unter dieser Last der Anträge zusammenbricht und dann im Zweifel gar nichts mehr macht.“
Grünstromspeicher: Speicher ohne Netzbezug
Ein Schlüsselbegriff der Folge ist der Grünstromspeicher. Gemeint sind Speicher, die direkt mit einer erneuerbaren Erzeugungsanlage gekoppelt sind und keinen Strom aus dem Netz beziehen. Sie laden also ausschließlich Strom aus dem Wind- oder Solarpark und speisen diesen später wieder ein.
Damit unterscheiden sie sich von klassischen sogenannten Graustromspeichern, die Strom aus dem Netz beziehen und wieder ins Netz zurückspeisen können. Graustromspeicher haben grundsätzlich mehr Vermarktungsoptionen. Sie können flexibler handeln, auch Regelenergie bereitstellen und auf verschiedene Marktsignale reagieren.
Grünstromspeicher sind eingeschränkter. Sie können nur laden, wenn die erneuerbare Anlage erzeugt. Sie können nur innerhalb des bestehenden Einspeisekonzepts agieren. Und sie nehmen aktuell nicht am Regelenergiemarkt teil.
Trotzdem sieht Terra One darin einen wirtschaftlichen und strategischen Weg. Der Grund: Grünstromspeicher lassen sich schneller an bestehende Projekte anbinden und können den Netzanschlussstau umgehen. Sie schaffen zusätzliche Flexibilität, ohne sofort neue Netzkapazitäten zu beanspruchen.
Für Betreiber von Wind- und Solarparks kann das besonders attraktiv sein. Terra One übernimmt die Investition, baut den Speicher, trägt das Marktrisiko und beteiligt den Betreiber an den Erlösen oder zahlt alternativ eine feste Pacht.
Das bedeutet: Betreiber erhalten eine zusätzliche Erlösquelle, ohne selbst mehrere Millionen Euro investieren oder ein neues Handelsrisiko eingehen zu müssen.
Warum bestehende Wind- und Solarparks Speicher brauchen
Viele Wind- und Solarparks wurden in einer anderen energiewirtschaftlichen Welt geplant. Über Jahre war das Geschäftsmodell relativ klar: Anlage bauen, Strom erzeugen, EEG-Vergütung erhalten oder über Direktvermarktung planbare Erlöse erzielen.
Doch diese Welt verändert sich.
Negative Strompreise, sinkende Marktwerte in Zeiten hoher Einspeisung und zunehmende Abregelung machen deutlich: Erneuerbare Anlagen brauchen künftig mehr Flexibilität. Der reine Zubau von Erzeugung reicht nicht mehr aus.
Gerade neue PV-Parks können wirtschaftlich darunter leiden, wenn sie in Zeiten negativer Preise keinen Anspruch auf Marktprämie haben oder Erzeugung zu sehr niedrigen Preisen einspeisen. Ein Batteriespeicher kann in solchen Situationen helfen, einen Teil der erzeugten Energie in wertvollere Stunden zu verschieben.
Dennis nennt im Gespräch eine interessante Größenordnung: Selbst mit einem Zwei-Stunden-System könne bei einem PV-Park bereits ein relevanter Anteil der erzeugten Energie über den Speicher umgeleitet werden. Bei Vier-Stunden-Systemen steigt dieses Potenzial weiter.
Terra One sieht bei PV-Parks aktuell Speicherleistungen von rund 80 Prozent der AC-Leistung als interessant. Bei Windparks wird eher ein Verhältnis von eins zu eins betrachtet. Gleichzeitig entwickelt sich die optimale Speicherdauer mit den Batteriepreisen. Während Zwei-Stunden-Systeme lange wirtschaftlich attraktiv waren, werden durch sinkende Speicherpreise zunehmend Vier-Stunden-Systeme interessant.
Das zeigt: Batteriespeicher an Wind- und Solarparks sind kein starres Standardprodukt. Sie müssen projektspezifisch dimensioniert und wirtschaftlich simuliert werden.
Intraday-Handel, KI und Preisprognosen
Ein weiterer spannender Teil des Gesprächs betrifft die Vermarktung. Terra One setzt nicht nur auf klassische Strommarktlogik, sondern stark auf Daten, Algorithmen und Prognosemodelle.
Dennis beschreibt, dass Terra One täglich enorme Datenmengen verarbeitet: Wetterdaten, Windprognosen, PV-Prognosen, Lastprognosen, Regelenergiemarktdaten und weitere Fundamentaldaten. Diese Daten fließen in Modelle, die abschätzen, wie sich Strompreise in den kommenden Stunden entwickeln könnten.
Dabei geht es nicht darum, exakt vorherzusagen, dass eine bestimmte Viertelstunde zu einem bestimmten Preis gehandelt wird. Entscheidend ist die Richtung: Wird ein Kontrakt eher steigen oder fallen? Ist eine Viertelstunde eher über- oder unterbewertet? Daraus entstehen Handelsentscheidungen.
Im Intraday-Markt kann sich der Preis eines Viertelstundenkontrakts mehrfach verändern. Marktteilnehmer reagieren auf aktualisierte Wetterprognosen, Kraftwerksverfügbarkeiten, Laständerungen oder kurzfristige Ungleichgewichte. Batteriespeicher können genau auf diese Dynamik reagieren.
In der Folge diskutieren wir auch die Frage, ob häufiges Kaufen und Verkaufen im Intraday-Markt volkswirtschaftlich sinnvoll ist. Meine kritische Nachfrage lautete:
„Ich bin ja der Meinung, dass der Intraday deswegen immer so hin und her geht.“
Dennis argumentiert dagegen aus der Marktlogik: Wenn Strom zu einem späteren Zeitpunkt einen höheren Preis erzielt, deutet das auf einen höheren Wert im System hin. Der Speicher verschiebt Energie also dorthin, wo der Markt einen höheren Bedarf signalisiert.
Diese Diskussion zeigt: Die Energiewende ist längst nicht mehr nur eine Frage von Anlagenbau. Sie ist auch eine Frage von Marktdesign, Datenqualität, Prognosefähigkeit und Handelslogik.
Flexibilität wird zur Schlüsselressource
Der zentrale Begriff dieser Folge ist Flexibilität.
Je mehr erneuerbare Energien ins System kommen, desto wichtiger wird die Fähigkeit, Erzeugung und Verbrauch zeitlich zu entkoppeln. Batteriespeicher übernehmen genau diese Funktion. Sie glätten Preisspitzen, reduzieren die Verschwendung von erneuerbarem Strom und helfen, fossile Spitzenlast zu verdrängen.
Das ist nicht nur für Projektentwickler und Investoren relevant. Es betrifft Netzbetreiber, Stadtwerke, Direktvermarkter, Industrieunternehmen, Bürgerenergiegesellschaften und letztlich alle Stromkunden.
Wenn Batteriespeicher an Wind- und Solarparks helfen, vorhandene Infrastruktur besser zu nutzen, kann das den Ausbau der Energiewende beschleunigen. Nicht jedes Projekt braucht sofort einen neuen Netzanschluss. Nicht jede Flexibilitätsoption muss auf der grünen Wiese entstehen. Manchmal liegt der klügste Schritt darin, bestehende Anlagen intelligenter zu machen.
Genau diesen Gedanken finde ich an der Folge besonders stark. Deshalb habe ich im Gespräch auch gesagt:
„Die Energiewende scheitert nicht nur an fehlender Erzeugung. Sie scheitert auch daran, ob wir Erzeugung, Speicher, Netze und Markt endlich systemisch zusammendenken.“
Was Betreiber von Wind- und Solarparks jetzt prüfen sollten
Für Betreiber bestehender Wind- und Solarparks ergibt sich aus dem Gespräch eine klare Botschaft: Speicher sollten nicht mehr als Zukunftsthema betrachtet werden, sondern als konkrete strategische Option.
Wichtige Prüffragen sind:
Wie hoch ist die bestehende Einspeisekapazität?
Wie oft wird der Netzanschluss nicht vollständig genutzt?
Welche Erlöspotenziale entstehen durch zeitliche Verschiebung der Einspeisung?
Welche Auswirkungen haben negative Preise und Marktwertverluste auf das bestehende Geschäftsmodell?
Welche Speichergröße passt technisch und wirtschaftlich zur Anlage?
Soll der Betreiber selbst investieren oder mit einem spezialisierten Partner zusammenarbeiten?
Gerade Bürgerwindparks, PV-Bestandsanlagen und Projektierer könnten von Modellen profitieren, bei denen ein Partner wie Terra One Investition, Betrieb und Vermarktung übernimmt. Denn die Speicherwelt unterscheidet sich deutlich von der klassischen EEG-Projektlogik.
Ein Wind- oder Solarpark ist relativ gut prognostizierbar. Ein Batteriespeicher im Strommarkt ist dynamischer. Er hängt von Volatilität, Handelsstrategien, Preisprognosen und Marktmechanismen ab. Nicht jeder Betreiber will oder kann dieses Risiko selbst tragen.
Fazit: Nutzen, was schon da ist
Die Folge mit Dennis Hager zeigt sehr klar: Batteriespeicher sind nicht nur ein technisches Add-on. Sie sind ein strategischer Hebel für die nächste Phase der Energiewende.
Besonders Batteriespeicher an Wind- und Solarparks können helfen, bestehende Infrastruktur besser auszulasten, erneuerbaren Strom wertvoller zu machen und Netzanschlussengpässe zu entschärfen. Sie verbinden Erzeugung, Speicherung, Markt und Netz zu einem intelligenteren Gesamtsystem.
Für mich ist genau das der entscheidende Punkt: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen. Sie braucht bessere Systemintegration.
Dennis Hager und Terra One zeigen, wie dieser Ansatz konkret aussehen kann: Speicher dort bauen, wo erneuerbare Energie bereits erzeugt wird. Netzanschlüsse nutzen, die schon vorhanden sind. Marktsignale ernst nehmen. Und Flexibilität als neue Schlüsselressource verstehen.
Am Ende bleibt ein klarer Appell: Wir sollten nicht warten, bis alle regulatorischen Fragen perfekt gelöst sind. Wir sollten dort anfangen, wo es heute schon möglich ist.
Oder anders gesagt: Wenn wir die Energiewende beschleunigen wollen, müssen wir endlich konsequenter nutzen, was schon da ist.
Hier kannst du die vollständige Podcastfolge anhören: Dennis Hager von Terra One: Batteriespeicher an Wind- und Solarparks besser nutzen