Flexibilität statt Aktionismus: Was Netze, Gasspeicher und Unternehmen jetzt wirklich brauchen

Flexibilität im Energiesystem klingt zunächst nach einem technischen Spezialthema. Tatsächlich entscheidet sie darüber, wie zuverlässig, bezahlbar und resilient unsere Energieversorgung künftig funktioniert. In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ verbinde ich deshalb vier Beobachtungen: die netzorientierte Steuerung nach § 14a EnWG, die Debatte über deutsche Gasspeicher, meine jüngsten Vorträge und die Arbeit an einer Masterclass zum Energiemanagement der Zukunft.

Der gemeinsame Nenner ist einfach: Wir brauchen Regeln, die reale Probleme lösen, statt vorsorglich möglichst komplizierte Prozesse aufzubauen. Gleichzeitig dürfen wir künftige Entwicklungen nicht unterschätzen. Elektroautos, Wärmepumpen, Batteriespeicher und flexible Industrieprozesse verändern Lastprofile schneller, als lineares Denken vermuten lässt. Gute Energiepolitik muss deshalb vorausschauend sein, ohne aus jeder theoretischen Herausforderung sofort einen bürokratischen Dauerbetrieb zu machen. Hier kannst du die vollständige Solofolge anhören.

§ 14a EnWG: Eingreifen dürfen, aber nur wenn es nötig ist

§ 14a EnWG ermöglicht Verteilnetzbetreibern, den Leistungsbezug bestimmter steuerbarer Verbrauchseinrichtungen bei einer drohenden lokalen Überlastung vorübergehend zu reduzieren. Dazu gehören insbesondere private Ladepunkte, Wärmepumpen, Klimageräte und Batteriespeicher. Im Gegenzug erhalten Betreiber reduzierte Netzentgelte. Der Anschluss einer solchen Anlage darf nicht allein mit dem Hinweis auf einen möglichen Netzengpass verweigert werden.

Der Mechanismus soll verhindern, dass einzelne Leitungen oder Ortsnetztransformatoren überlastet werden. Es geht nicht darum, Haushalten den Strom vollständig abzuschalten. Eine Mindestleistung bleibt verfügbar. Nach Angaben der Bundesnetzagentur zu § 14a EnWG müssen Netzbetreiber Eingriffe außerdem transparent dokumentieren und bei wiederkehrenden Problemen Maßnahmen zur Netzverstärkung prüfen.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen war eine Masterarbeit im Projekt LOMA. Für Husum wurden Elektrofahrzeuge, mögliche Netzengpässe und die Wirkung einer zeitweisen Leistungsbegrenzung simuliert. Das Ergebnis war überraschend unspektakulär: Im betrachteten Netzgebiet wären gegenwärtig nur sehr wenige Eingriffe erforderlich.

Im Podcast fasse ich diesen Befund so zusammen:

„Das ist ja auch im Grunde Forschungsergebnis, dass rausgekommen ist, dass im Augenblick so gut wie nichts an Regelung notwendig ist.“

Das ist zunächst eine gute Nachricht. Verteilnetze besitzen Reserven, und nicht jedes gleichzeitig angeschlossene Elektroauto lädt zur selben Zeit mit maximaler Leistung. Auch das Verhalten der Nutzer verteilt Lasten. Trotzdem wäre es falsch, aus einer lokalen Untersuchung abzuleiten, § 14a werde grundsätzlich nie gebraucht. Netzstrukturen, Wärmepumpendichte, Ladeleistungen und Verbrauchsprofile unterscheiden sich zwischen Städten erheblich.

Flexibilität im Energiesystem muss mit dem Hochlauf wachsen

Die entscheidende Herausforderung liegt im zeitlichen Verlauf. Elektromobilität und Wärmepumpen wachsen nicht gleichmäßig. Neue Technologien verbreiten sich häufig erst langsam und dann sehr schnell. Menschen unterschätzen exponentielle Entwicklungen, weil sie im Alltag überwiegend lineare Veränderungen erleben.

Heute kann ein Ortsnetz ausreichend Reserve besitzen. Wenn innerhalb weniger Jahre zahlreiche Wallboxen, Wärmepumpen und Heimspeicher hinzukommen, verändert sich die Situation. Netzbetreiber brauchen deshalb Messwerte, digitale Prozesse und belastbare Prognosen. Sie sollten erkennen können, in welchem Straßenzug ein Engpass entsteht, bevor Betriebsmittel tatsächlich überlastet werden.

Die Steuerung nach § 14a ist dabei eine Rückfallebene, kein Ersatz für Netzausbau. Wird in einem Bereich regelmäßig eingegriffen, muss die Infrastruktur verstärkt werden. Sonst würde aus einem Instrument für seltene Ausnahmesituationen eine dauerhafte Rationierung. Genau diese Grenze ist wichtig für Akzeptanz und Vertrauen.

Ein Kommentar zu meinem LinkedIn-Beitrag brachte die Skepsis humorvoll auf den Punkt: Mancher Netzbetreiber lasse womöglich lieber einen Transformator abbrennen, als den Papierkram und die anschließenden Ausbaupflichten eines Eingriffs auszulösen. So weit wird es hoffentlich nicht kommen. Der zugespitzte Satz zeigt aber, dass Regulierung nur wirkt, wenn sie praktisch handhabbar bleibt.

Gasspeicher: Marktmechanismus oder öffentliche Sicherheitsreserve?

Der zweite Schwerpunkt der Folge ist die Befüllung der deutschen Gasspeicher. Eine LinkedIn-Umfrage ergab kein eindeutiges Meinungsbild. Rund 31 Prozent wollten den Markt handeln lassen. Jeweils etwa 23 Prozent bevorzugten bessere Füllanreize oder strengere Pflichten. Rund 21 Prozent sprachen sich für eine staatliche Gasreserve aus.

Hinter diesen Antworten stehen unterschiedliche Vorstellungen über die Aufgabe eines Speichers. Soll er vor allem saisonale Preisunterschiede nutzen und extreme Ausschläge glätten? Oder hält die Gesellschaft Gas vor, um Haushalte, Gewerbe und kritische Infrastruktur auch in einem kalten Winter zuverlässig zu versorgen?

Für mich ist die Priorität klar:

„Ich bin der Meinung, es geht eher darum, dass wir damit die Versorgung sicherstellen sollten.“

Versorgungssicherheit entsteht heute allerdings nicht allein durch einen hohen Speicherstand. Pipelineimporte, LNG-Terminals, Lieferverträge, verfügbare Transportkapazitäten und die tatsächliche Nachfrage wirken zusammen. Die Bundesnetzagentur bewertet die deutsche Gasversorgung aktuell als stabil, beobachtet aber niedrigere Speicherstände als in früheren Vergleichszeiträumen. Die Lage verlangt Aufmerksamkeit, aber keine reflexhafte Panik.

Die gesetzlichen Zielvorgaben wurden inzwischen angepasst. Für den Regelfall gelten laut Bundesnetzagentur 80 Prozent zum 1. November und 30 Prozent zum 1. Februar. Bestimmte Speicher unterliegen abweichenden Werten. Solche Vorgaben schaffen eine Sicherheitslinie, beantworten aber noch nicht, wer die Kosten trägt und wie Marktakteure zu rechtzeitigem Einspeichern motiviert werden.

Warum der Markt allein widersprüchliche Anreize setzen kann

Ein Händler optimiert Einkauf, Verkauf und Speichernutzung nach erwarteten Preisen. Niedrige künftige Füllstände können hohe Winterpreise und damit Gewinnmöglichkeiten erzeugen. Hohe aktuelle Einkaufspreise machen eine frühzeitige Befüllung dagegen unattraktiv. Das individuell rationale Verhalten muss deshalb nicht automatisch zum gesellschaftlich gewünschten Sicherheitsniveau führen.

Der Staat kann mit Mindestvorgaben, Ausschreibungen, strategischen Reserven oder finanziellen Anreizen reagieren. Jede Lösung hat Nachteile. Starre Füllpflichten können teuer werden, wenn Betreiber unabhängig von Marktpreisen kaufen müssen. Subventionen verlagern Risiken auf Steuerzahler. Eine staatliche Reserve verlangt klare Regeln für Beschaffung, Lagerung und Freigabe. Vollständige Verstaatlichung kann Interessenkonflikte reduzieren, garantiert aber keine effiziente Bewirtschaftung.

Der Markt optimiert laufend; der Staat definiert Sicherheitsniveau, Verantwortung und faire Kostenverteilung. Beides muss dauerhaft nachvollziehbar zusammenpassen.

Flexibilität im Energiesystem braucht hier einen verlässlichen Rahmen. Speicher sollen auf Preise reagieren dürfen, ohne dass die Sicherheitsfunktion zur bloßen Hoffnung wird. Politik muss außerdem unterscheiden, ob sie physische Mengen absichern oder lediglich Preisspitzen begrenzen möchte. Diese Ziele erfordern unterschiedliche Instrumente.

Das Fiskonopol: Wenn Staat, Eigentümer und Regulierer verschmelzen

In der Diskussion begegnete mir der Begriff Fiskonopol, eine Wortschöpfung aus Fiskus und Monopol. Er beschreibt Strukturen, in denen staatliche oder kommunale Akteure Regeln setzen, Infrastruktur besitzen und zugleich Einnahmen aus Netzentgelten, Konzessionen oder Dividenden erzielen.

Gerade in der Energiewirtschaft sind die Rollen eng miteinander verflochten. Kommunen vergeben Wegerechte und sind häufig Eigentümer ihrer Stadtwerke. Bund und Länder halten Beteiligungen an Energieunternehmen oder Netzinfrastruktur. Ausländische Staatsfonds investieren ebenfalls in regulierte Netze. Gleichzeitig sollen unabhängige Behörden Preise kontrollieren und diskriminierungsfreien Zugang sichern.

Diese Verflechtung ist nicht automatisch schlecht. Öffentliche Eigentümer können langfristig denken, regionale Interessen berücksichtigen und kritische Infrastruktur schützen. Problematisch wird es, wenn Ziele unklar bleiben oder finanzielle Interessen politische Entscheidungen überlagern. Ebenso wenig ist private Eigentümerschaft automatisch effizient. Ein reguliertes Monopol bleibt ein Monopol, unabhängig vom Aktionär.

Für Stadtwerke ergibt sich daraus eine besondere Verantwortung. Sie sind lokale Versorger, Netzbetreiber, Wärmewendeakteure und oft wichtige Einnahmequelle ihrer Kommune. Transparenz ist deshalb entscheidend: Welche Aufgabe erfüllt ein Preis? Welche Investition wird finanziert? Welche Risiken trägt der Kunde? Erst nachvollziehbare Antworten schaffen Vertrauen.

Pellworm zeigt Chancen und Grenzen regionaler Energiewenden

Meine Reise zur Energie- und Klimawoche auf Pellworm machte diese Systemfragen sehr konkret. Die Insel arbeitet seit den 1990er-Jahren an einer erneuerbaren Energieversorgung. Windkraft, Photovoltaik und zeitweise Biogas bildeten wichtige Bausteine. Vollständige Autarkie erwies sich schnell als schwierig, doch Pellworm sammelte wertvolle praktische Erfahrungen.

Heute steht die Insel vor neuen Hürden. Die Förderung der Biogasanlage ist nach 20 Jahren ausgelaufen, und die Anlage wurde abgeschaltet. Bestehende Windräder dürfen weiterlaufen, neue Anlagen oder Repowering sind nach der geschilderten landespolitischen Lage jedoch nicht möglich. Damit verliert ein früher Vorreiter gerade jene Optionen, die für eine erneuerbare Versorgung wichtig wären.

Das Beispiel zeigt, dass Projekte nicht nur technische Innovation, sondern dauerhafte Perspektiven brauchen. Förderende, Genehmigungsrecht und Repowering-Regeln müssen zusammenpassen. Wenn eine bestehende Anlage wegfällt, entstehen Lücken bei Erzeugung, Wärme oder regionaler Wertschöpfung. Ein Übergang sollte deshalb geplant werden, bevor die letzte Vergütung endet.

Eine charmante Lektion lieferte die Pellwormer Tankstelle. Dort bleibt der Kraftstoffpreis zwischen zwei Lieferungen konstant. Einmal pro Woche kommt der Tankwagen, danach wird ein neuer Preis festgelegt. Auf dem Festland verändern Tankstellen ihre Preise dagegen mehrfach täglich. Das Inselmodell ist nicht unmittelbar auf den Strommarkt übertragbar, erinnert aber daran, dass einfache Regeln sehr verständlich sein können.

Energiewende erklären: Komplexität verständlich machen

Bei einem weiteren Vortrag in Hamburg durfte das Publikum mein Thema auswählen. Natürlich entschied es sich für den Teil, auf den ich am wenigsten vorbereitet war: Warum stehen Windkraftanlagen manchmal still? Die Frage zeigt, wie irritierend das Energiesystem für Außenstehende wirken kann.

Windräder werden unter anderem abgeregelt, wenn Netze den erzeugten Strom regional nicht vollständig transportieren können. Redispatch verhindert Überlastungen, verursacht aber Kosten und vernichtet nutzbare erneuerbare Energie. Netzausbau, Speicher, flexible Verbraucher und regionalere Preissignale können diese Situationen reduzieren.

Für Branchenfremde klingt es widersinnig, klimafreundliche Anlagen abzuschalten und gleichzeitig anderswo fossilen Strom zu erzeugen. Fachbegriffe erklären diesen Widerspruch nicht. Gute Kommunikation muss bei der Alltagserfahrung beginnen, Ursache und Wirkung sichtbar machen und anschließend Lösungsoptionen zeigen.

Genau darin liegt eine unterschätzte Voraussetzung für Flexibilität im Energiesystem. Menschen akzeptieren dynamische Preise, steuerbare Verbraucher oder neue Netzentgelte eher, wenn sie deren Zweck verstehen. Beteiligung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zu verkünden. Sie bedeutet, Zusammenhänge so zu erklären, dass eine informierte Debatte möglich wird.

Energiemanagement der Zukunft beginnt im Unternehmen

Der vierte Themenblock führt in meine Arbeit an der Haufe-Masterclass für Energiemanager. Unternehmen müssen künftig genauer verstehen, wann, wo und mit welcher Leistung sie Energie beziehen. Ein jährlicher Verbrauchswert reicht dafür nicht aus. Benötigt werden zeitlich aufgelöste Daten, technische Prozesskenntnis und eine wirtschaftliche Bewertung möglicher Verschiebungen.

Fast jedes Unternehmen besitzt Flexibilität. Kühlung, Wärme, Druckluft, Ladeinfrastruktur, Speicher oder Produktionsschritte lassen sich innerhalb bestimmter Grenzen verschieben. Entscheidend ist nicht, theoretisch jede Marktchance zu nutzen. Ein Betrieb wird keine komplette Schicht ins Wochenende verlegen, nur weil Strom kurzzeitig günstiger ist. Er sollte aber wissen, welche Optionen technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll sind.

Die Reform der Netzentgelte spielt dabei eine wichtige Rolle. Im AgNes-Verfahren diskutiert die Bundesnetzagentur eine stärkere Bepreisung bestellter Kapazität und neue Anreize für flexible Großverbraucher. Der aktuelle AgNes-Entwurf soll Ende 2026 beschlossen werden und ab 2029 die bisherige Systematik weiterentwickeln.

Unternehmen sollten nicht auf die endgültige Regelung warten. Wer Lastgänge analysiert, Messkonzepte verbessert und flexible Prozesse erfasst, schafft schon heute Entscheidungswissen. Investitionen in Batteriespeicher, Energiemanagementsysteme oder Prozessanpassungen lassen sich damit sauberer bewerten.

Ausgleichsenergie, Regelenergie und das niederländische Vorbild

Regelenergie und Ausgleichsenergie werden im Alltag häufig verwechselt. Regelenergie ist die vom Übertragungsnetzbetreiber aktivierte Leistung, mit der Frequenz und Systembilanz stabilisiert werden. Ausgleichsenergie bezeichnet die finanzielle Abrechnung von Abweichungen, die Bilanzkreisverantwortliche verursacht haben.

Die Niederlande veröffentlichen den aktuellen Systemzustand vergleichsweise zeitnah und ermöglichen Marktteilnehmern, auf eine Über- oder Unterdeckung zu reagieren. Flexible Verbraucher oder Erzeuger können ihr Verhalten anpassen und dabei wirtschaftlich profitieren. Diese passive Reaktion kann den Bedarf an zentral aktivierter Regelenergie verringern.

Dieser Ansatz überzeugt mich:

„Ich finde dieses Modell klasse, weil das im Grunde diese Eigenverantwortung anhebt und es nicht dieses Zentralistische ist, das irgendwie von oben her gesteuert wird.“

Das Modell lässt sich nicht ohne Weiteres kopieren. Marktregeln, Bilanzierung, Datenqualität und Missbrauchsschutz müssen zusammenpassen. Trotzdem ist der Grundgedanke wertvoll: Wer dem System freiwillig hilft, sollte diesen Bedarf erkennen und angemessen belohnt werden. Eigenverantwortung kann zentrale Steuerung ergänzen.

Fazit: Flexibilität braucht Klarheit, Daten und Vertrauen

Die vier Themen dieser Solofolge wirken auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. § 14a betrifft Wallboxen und Wärmepumpen, Gasspeicher sichern saisonale Mengen, Pellworm ringt mit regionaler Erzeugung und Unternehmen suchen wirtschaftlich nutzbare Lastverschiebungen. Gemeinsam zeigen sie, dass Flexibilität im Energiesystem nicht aus einer einzelnen Technologie entsteht.

Wir brauchen Netze, die reale Engpässe erkennen und transparent handeln. Wir brauchen Gasspeicherregeln, die Marktmechanismen mit einem klar definierten Sicherheitsniveau verbinden. Wir brauchen Regionen, die erfolgreiche erneuerbare Anlagen weiterentwickeln dürfen. Und wir brauchen Unternehmen, die ihre Energieflüsse verstehen und Verantwortung übernehmen können.

Dabei sollten wir weder gegenwärtige Probleme übertreiben noch künftige Entwicklungen kleinreden. Heute sind Steuerungseingriffe in vielen Verteilnetzen selten. Morgen können steigende Lade- und Heizleistungen neue Engpässe schaffen. Heute ist die Gasversorgung stabil. Trotzdem bleiben Importabhängigkeit und geopolitische Preisrisiken real.

Die beste Antwort ist weder blinder Marktglaube noch vollständige Zentralisierung. Gute Regeln setzen ein verlässliches Ziel, machen relevante Informationen zugänglich und lassen Akteuren Raum für intelligente Lösungen. So wird Flexibilität vom abstrakten Schlagwort zur praktischen Fähigkeit unseres Energiesystems.

Wenn du meine Einordnungen zu § 14a EnWG, Gasspeichern, Pellworm und dem Energiemanagement der Zukunft ausführlich hören möchtest, findest du die neue Solofolge in der Podcastübersicht von „Energie im Wandel“.